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Halligheimat

Die Geschichte von Nordstranischmoor beginnt wieder mit einer Flutkatastrophe.

Als in der Orkannacht vom 11. Oktober 1634 die alte Insel Strand in mehrere Teile brach, bot "dat wüste Moor" vielen Verzweifelten eine Zuflucht. Aber immer wieder nagte der "Blanke Hans" an Nordstrandischmoor, so das heute von den ursprünglich 500 ha Land nur noch 175 übrig sind. Das Meer und die heute noch 21 Einwohner schreiben täglich an seiner Geschichte weiter.

Halligen sind eine Art Mikrokosmos. Wer hier lebt, kann mit sich auskommen.

Eine Lorenbahn ist die lebenswichtige Verbindung zum Festland. Mit der Lore wird alles transportiert, was hier gebraucht wird: Lebensmittel und Trecker, Schafe und Übernachtungsgäste. Aber wenn in den Wintermonaten manchmal tagelang " Land unter" ist, gehört die Hallig nur noch den Bewohnern und der Flut. Sogar ein Halliglehrer lebt hier, der mit vier Schülern eine der kleinsten Klassen Deutschlands unterrichtet.

Eine sehr empfehlenwerte Tagestour ist bei Ebbe die 3,5 km lange Wanderung ab Lüttmoorsiel oder bei Flut ein Schiffsausflug. Dabei sollten Sie nicht versäumen, im Gasthof "Halligkroog"einzukehren, um Schafskäse und selbtgebackenen Kuchen zu kosten oder ein Gläschen vom herrlich würzigen Halligfliederhonig zu erstehen. Anmeldung sinnvoll!!

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Nationalparkpartner Schlewig-Holsteinisches Wattenmeer

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